Roman

„Reent“ ist der erste Roman des Wissenschafts- und Medizinjournalisten Frank Aschoff. Er spielt in einer nahen Zukunft und lädt den Leser auf eine Reise in die Welt der Achtsamkeitsmeditation und der Neurowissenschaft ein. Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und der Suche der Menschen nach tragfähigen Grundwerten geht der Roman existenziellen Fragen nach: Können mir Achtsamkeit und Meditation bei der Lebensbewältigung helfen? Sind Spiritualität und Rationalität vereinbar? Was sind Bewusstsein und Ich? – Hamburg: Der Mediziner Reent Kuper ist Chefredakteur eines internationalen Wissenschaftsmediums – und in einer Lebenskrise: Familie, Gesundheit und Job stehen auf dem Spiel. Der Verlagsinhaber möchte den Megatrend Achtsamkeitsmeditation stärker inhaltlich berücksichtigen. Aber als rational denkender Wissenschaftler steht Reent Kuper dem ablehnend gegenüber. Dies verändert sich, als er erste eigene Erfahrungen macht. Sein Redaktionsteam und er recherchieren und stoßen dabei auf bahnbrechende Ergebnisse aus der Neurowissenschaft – aber es werden auch ethische Fragen rund um die Achtsamkeitsmeditation aufgeworfen: Wird sie in der Unternehmenswelt funktionalisiert und vermarktet? Ist es vertretbar, sie im militärischen Bereich einzusetzen? Sind die Studienergebnisse durch den Megahype um das Thema nur mit Vorsicht zu betrachten? Reent macht den Spagat zwischen einer tiefen Krise, in der er vor große Herausforderungen gestellt wird und seinen beruflichen Verpflichtungen – und versucht in all dem seinen eigenen Weg zu gehen. Wird ihn die Achtsamkeitsmeditation hier unterstützen und die Richtung zeigen? – Los Angeles: Ayane Nakamura hat als Psychologin ein Online-Achtsamkeitstraining entwickelt. Sie hofft auf einen großen Auftrag vom US-Militär, aber sie sieht sich mit moralischer Kritik konfrontiert. Als Karateka weiß sie sich zu verteidigen … – New York: Robert Palmer ist Neurowissenschaftler und erforscht die Wirkungen von Meditation. Ihn bewegen große Fragen: Was ist das menschliche Ich? Was ist Bewusstsein? Die Forschung gibt Antworten, aber wie er immer mehr erkennen muss, ist sie nicht immer so objektiv, wie es wünschenswert wäre … Brighton: Theresa Craig ist Pädagogin. Sie ist Beraterin der britischen Regierung für das Achtsamkeitsprogramm im Schulwesen und überzeugt von der Wirksamkeit. Sie wünscht sich, dass das Programm ein Beispiel auch für andere Länder wird. Da wird die Frage der Weiterfinanzierung aufgeworfen und noch dazu gibt es Widerstand durch religiöse Fundamentalisten … – Die Lebenswege dieser Personen werden sich kreuzen. Neben einer spannenden und mitreißenden Handlung werden dem interessierten Laien neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Meditation und Achtsamkeit aus Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie auf verständliche Weise nähergebracht. Auf einer Internetseite können Hintergrundinformationen zu den im Buch angesprochenen Themen abgerufen werden.

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